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Das Kloster San Marcos, dessen Bau im 16. Jh. begann, schließt an ein anderes Gebäude aus dem 12. Jh. aus den Zeiten von König Alfons VII. an.
In Stein und Holz verewigten verschiedene Künstler eine Vergangenheit, deren Kraft noch heute zu spüren ist, und die das Hotel zu einem lebendigen Museum macht.
In Klostergang und Kapitelsaal wird die Vergangenheit zu neuem Leben erweckt und verbindet sich dank sinnvoll gestalteter Umbauarbeiten mit der Gegenwart, in Zimmern, die einst den Pilgern Obdach gewährten, z. B. den Suiten des Originalgebäudes mit Blick auf den Platz und einen Anbau aus dem 20. Jh., in dem sich die meisten Unterkünfte befinden.
Königliche Säle, große Zimmer, eine Bibliothek und ein Restaurant, das hauptsächlich traditionelle Küche mit einem kreativen Einschlag bietet - dies alles macht den Parador de San Marcos zu einem einzigartigen Ort am Jakobsweg und an der Vía de la Plata.
Weitere informationen, pdf » "León und sein Parador".

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León - 17/05/2012
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