Die Route von Cáceres, Nationalpark Monfragüe und Jarandilla

Eine Rundreise zu den Kulturgütern und durch die Natur der Landschaften Extremaduras.

Tag 1
Abreisetag. Sonntag.
Bereits bei der Ankunft in dieser Stadt fühlt man, dass sie einzigartig ist. Die Planung der Stadtanlage folgt einem weltweit einmaligen Entwurf, der unter anderen Sehenswürdigkeiten aus der römischen Stadtmauer (1. Jahrhundert), der arabischen Stadtmauer (12. Jahrhundert) dem Turm Torre de Bujaco, dem Bischofspalast (5. Jahrhundert) den Palästen Mayorazgo, Generala, Golfines de Arriba sowie aus den Herrenhäusern, der Casa de los Becerra, der Casa del Mono und der Casa de Carvajal besteht. Vergessen Sie keinesfalls eine Besichtigung der Konkathedrale Sta. María - auch Ihr Besuch in dieser Stadt wird einmalig sein.
Tag 2
Montag.
Plasencia ist ein Geschenk des Landes Extremadura, ein wertvolles Präsent, das Sie bei einem Besuch der neuen und der alten Kathedrale genießen werden. In der Umgebung der Kathedrale finden sich zauberhafte Plätze. Die belebte Plaza Mayor, der Bischofspalast, die Paläste des Marquis de Mirabel, von Carvajal-Girón, von las Torres sowie das Kloster San Vicente Ferrer sind nur einige besondere Empfehlungen in dieser Stadt. Wenn Sie Zeit haben, sollten Sie auf keinen Fall einen Besuch des Nationalparks Monfragüe mit seinen unvergleichlich wertvollen Landschaften auslassen.
Tag 3
Dienstag.
Der sehenswerte und unvergleichlich schöne Parador de Jarandilla ist ein optimaler Ausgangspunkt für die Entdeckung des Klosters von Yuste, in dem Kaiser Karl V. seine letzten Tage verbrachte. Ebenfalls interessant ist ein Ausflug in die Natur, beispielsweise zur Schlucht Garganta de la Olla. Empfehlenswert sind auch die kleinen Ortschaften in der Region La Vera, vor allem Valverde und Villanueva.