Route des Wegs von Santo Toribio de Liébana

Reisen Sie vom Meer in tiefe Täler. Von der blauen Biskaya zu den majestätischen Picos de Europa. Unternehmen Sie Wanderungen und entdecken Sie Traditionen, Kultur, Kunst und Gastronomie auf dem Weg von Santo Toribio de Liébana.

Tag 1
Abreisetag. Sonntag.
In dieser Ortschaft steht die Pfarrkirche San Pedro. In der Umgebung befinden sich viele weitere interessante Dörfer wie Laredo, Castrourdiales und Santoña. Auf dieser Reise steht aber vor allem die Natur im Vordergrund. Sie können Sie auf Besichtigungen des Naturparks von Cabárceno oder im Valle de Ansón erleben. Santander und Bilbao mit dem Guggenheim-Museum sind ebenfalls ein absolutes Muss.
Tag 2
Montag.
Die Stadt Santillana del Mar ist an sich schon ein wahres Geschenk für den Reisenden. Ihre Straßen, Paläste und Herrenhäuser, die Stiftskirche Sta. Juliana und verschiedene Museen, beispielsweise das für religiöse Kunst Regina Coello, erwarten Sie, um von Ihnen entdeckt zu werden. Interessant zur Erhellung der Vergangenheit ist die Besichtigungen der neuen Höhle von Altamira und ihres Museums.

Weitere Empfehlungen sind die Ortschaften Comillas, Santander sowie der Naturpark Cabárceno. Auf dem Weg nach Asturien sollte man unbedingt einen Halt an der Höhle Cueva El Sobrao und an Ortschaften wie San Vicente de la Barquera einlegen.
Tag 3
Dienstag.
Der traditionelle Weg, der von der Küste nach Liébana führte, nimmt seinen Ausgang in der Umgebung von San Vicente de la Barquera und näherte sich dem Ort durch das Wassereinzugsgebiet des Nansa und das Tal Valle de Lamasón. Hier bestanden früher zwei Möglichkeiten, die erste führte über den Pass Collado de Pasaneu ins Bedoyatal und die zweite führte über den Pass Collado de Arceón nach Lebeña. Nach der Zusammenführung beider Wegstrecken in Castro, geht es am Flusslauf des Deva aufwärts bis Potes.

Die gotische Kirche Sto. Toribio de Liébana ist der bedeutendste Sakralbau des Tals. Dort wird das „Lignim Crucis“, der größte bis heute erhaltene Splitter des Christuskreuzes, verehrt. Interessant ist auch eine Besichtigung von Potes, der Kirche Sta. Maria in Lebeña und der Einsiedelei San Tirso.