Parador de Lleida

Lernen Sie die Umgebung kennen

Die Provinz LLeida besitzt viele wertvolle Kirchen aus der katalanischen Romanik, die sich vor allem im Vall de Boi, das von der UNESCO zur Welterbestätte ernannt wurde, befinden. Die Natur in der Umgebung eignet sich optimal für Abenteuersportarten. Besonders erwähnenswert ist der Nationalpark Aigüestortes y Estany in Sant Maurici, die beiden Naturparks sowie die Pyrenäen und die diesen vorgelagerten Landschaften. Besonders diese letzten Gegenden ziehen viele Winterurlauber an. In der Provinz besteht ferner ein umfassendes Angebot für Vogelkundler und den ländlichen Tourismus. 

In der Region, sowohl in den Pyrenäen selbst als auch in den Vor-Pyrenäen, gibt es zahlreiche Orte mit einer allgemein anerkannten großartigen Natur.

 

Was zu sehen ist

  • La Seu Vella bzw. die alte Kathedrale
  • Die neue Kathedrale
  • Romanische Kirchen im Valle del Boi
  • Das Café Chalet und der Musikpavillon
  • Das Arboreum Dr. Pius Font y Quer
  • Das Naturgebiet La Mitjana

Was man tun kann

Vom Parador kann man zahlreiche Aktivitäten vornehmen. Fragen Sie nach den Terminen und Konditionen. 

  • Ausflüge in die Umgebung von Lladorre
  • Führung durch das Dorf und zum hydroelektronischen Komplex von Tavascán
  • Führung durch das Eisenmuseum
  • Führung zu den Resten der mittelalterlichen Festungsanlage Santa Creu de Llagunes
  • Führung zu den Bunkern von Vilamur
  • Besuch des Interpretationszentrums von Vall de Cardós

Expert's recommendation

  • Weintourismus
Maximal eineinhalb Stunden mit dem Wagen entfernt befinden sich vier Herkunftsbezeichnungen.

Die Herkunftsbezeichnung Somontano liegt in Barbastro und den Ortschaften in der Umgebung, ca. eine Stunde.
Die Herkunftsbezeichnungen Penedés und Cava Catalá erreicht man in ca. eineinviertel Stunden. San Sadurní gilt als die Wiege des Sektes.
Die Herkunftsbezeichnung Priorato ist eineinhalb Stunden entfernt. Dort befinden sich mehrere Weingüter, die man besuchen kann.
Die Herkunftsbezeichnung Costers del Segre
  • La Mitjana
Das überraschende Naturgebiet erstreckt sich an der Stadtgrenze. Es handelt sich um ein Feuchtgebiet, um Flussauen, die eine Fläche von etwa 90 Hektar umfassen und 1979 zum Naturraum von besonderem touristischem Interesse erklärt wurden. In La Mitjana steht das Wasser im Mittelpunkt. In dem üppigen Uferwald leben sehr viele unterschiedliche Vogelarten, die leicht zu beobachten sind. La Mitjana eignet sich optimal für Spaziergänge, Sport und zur Beobachtung der Pflanzen- und Tierwelt.